Therapieangebot

Die Möglichkeiten in meiner Praxis sind vielfältig. Hier haben Sie die Möglichkeit sich über mein therapeutisches Angebot zu informieren.

Klassische Massage

Mit der Massage wird manuell auf die Haut, das Gewebe und die Muskulatur eingewirkt. Die Massage wird schon seit sehr langer Zeit erfolgreich angewandt und eingesetzt. Zumeist kennt man die manuelle Einwirkung aus dem Humanbereich, weshalb jeder Hundebesitzer weiß, wie wohltuend und schmerzlindern eine Massage sein kann.

Immer häufiger werden bei unseren Hunden Erkrankungen des Bewegungsapparates festgestellt. Diese Erkrankungen bringen gleichzeitig eine schmerzhafte Muskelverspannung und Muskelverhärtung mit sich. Gerade den alten Hunden kann durch eine therapeutische Massage geholfen werden, wenn sich die ersten Probleme z. B. mit den Gelenken oder beim Aufstehen bemerkbar machen.

Der Hauptaspekt, der mit der therapeutischen Massage erzielt werden soll, ist die Schmerlinderung, denn eine gute Lebensqualität unseres Vierbeiners steht im engen Verhältnis mit der Schmerzfreiheit.

Lymphdrainage

Die Lymphdrainage gehört zu den sehr sanften und entspannenden Behandlungen. Sie kommt meistens zum Einsatz, wenn eine sichtbare und tastbare Schwellung (ein sogenanntes Ödem) vorliegt, die als Ursache eine Flüssigkeitsansammlung im Gewebe vorweist.

Mit der Behandlung kann eine Schmerzlinderung, eine Ödemverkleinerung, eine Druckminderung im Gewebe, eine Gewebslockerung sowie eine Lymphgefäßentspannung erzielt werden.

Passive und aktive Bewegungstherapie

Wir kennen im humanen Bereich die passive und aktive Bewegungstherapie unter dem Begriff Krankengymnastik.

Der Grundsatz der passiven Bewegungstherapie lautet: BEHANDLER MACHT ALLES, TIER MACHT NICHTS! Während des passiven Bewegens wird auf Schmerzen, auf die Gelenkbeweglichkeit, auf hör- oder spürbare Knirschgeräusche und auf Schwellungen geachtet.

Die passive Bewegungstherapie eignet sich dazu, die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten oder wiederzuerlangen, Schmerzen zu lindern, die Gelenkkapsel zu dehnen und die Produktion von der Gelenksflüssigkeit anzuregen. In einigen Situationen ist der Hunde nicht mehr in der Lage seine gelenke selbstständig zu bewegen. Hierzu zählen beispielsweise Lähmungen, neurologische Erkrankungen oder aber auch unsere Senioren und sehr kranke oder frisch operierte Hunde. Damit es hier gar nicht erst zu Gelenkseinschränkungen kommt, wird in diesen Fällen die passive Bewegungstherapie durchgeführt.

Im Gegensatz zu der passiven Bewegungstherapie lautet der Grundsatz der aktiven Bewegungstherapie: TIER MACHT ALLES, BEHANDLER MACHT NICHTS!

Mit dieser Bewegungstherapie erreicht man u. a. einen Muskelaufbau, eine aktive Mobilisation der Gelenke und der Wirbelsäule und zusätzlich werden Belastungsphasen, Koordination, Gleichgewicht und die Motorik beübt.

Dorntherapie

Die Dorn-Therapie ist eine sanfte, manuelle Form der Wirbelsäulenbehandlung. Diese Therapieform hilft dabei, die richtige Statik des Skeletts wieder herzustellen.

Genauso wie unser Körper, reagiert auch der Körper unsere Hunde auf ungleich lange Beine oder Beckenschiefstand mit einer Wirbelfehlstellung. In der Dorn Therapie reden wir immer von einer Blockade. Das Lösen einer solchen Blockade kann für den Patienten kurzfristig schmerzhaft sein. Auch nach dem Lösen der Blockade kann es zu einem muskelkaterähnlichen Schmerz kommen, der spätestens zwei Tage nach der Behandlung abklingt.

Der größte Vorteil der Dorn-Therapie ist die sofortige Schmerzlinderung durch Lösen der Blockaden. Zusätzlich haben wir, genauso wie bei der klassischen Massage, einen positiven Effekt auf die Durchblutung, Entschlackung und Entspannung der Wirbelsäulenmuskulatur.

Neurologische Behandlungen
Elektrotherapie
Vibrationstherapie

Die lokale Vibrationstherapie ist eine nicht-invasive Lösung zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates. Haupteinsatzgebiete der lokalen Vibrationstherapie sind Krankheitsbilder wie z. B. myofasziale Schmerzen, Muskelverspannungen, Trigger-Punkte, Probleme an Sehenansätzen, Cauda-Equina-Syndrom und Spondylose.

In meiner Praxis arbeite ich mit dem NOVAFON-Schallenwellengerät, durch das mechanische Vibrationen sechs Zentimeter tief ins Gewebe geleitet werden. Hierdurch kommt es zu einer Regulierung des Muskeltonus sowie zu einer Reduktion der Schmerzen führen.

Wärme- und Kältetherapie

Während der Behandlung Ihres Hundes werden Sie eventuell verschiedene Wärme- und Kältetherapieformen kennenlernen.

Die Wärmetherapie dient häufig als vorbereitende Maßnahme bei der Behandlung. Mit einer guten Wärmeanwendung können wir die Muskulatur vorwärmen und somit erste Verspannungen lockern.

Die Kältetherapie kann ebenfalls in unterschiedlichsten Formen angewandt werden. Mit dieser Therapieform werden Schmerzen reduziert und der Muskeltonus heraufgesetzt. Durch das Heraufsetzen des Muskeltonus erreichen wir eine Anspannung in der Muskulatur, was vor allem bei schlaffen Lähmungen erforderlich sein kann.

Blutegeltherapie
Gerätetherapie

In der Hundephysiotherapie kommen verschiedenste Geräte zum Einsatz. Sie dienen der Unterstützung sowie der Steigerung der Therapie.

Folgende Geräte können beispielsweise zum Einsatz kommen: Wackelbrett, Trampolin, Slalom, Balance-Donut.

Sportphysiotherapie

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.